Energieausweise für Wohngebäude

Ab dem 1. Januar 2009 gilt für alle Wohngebäude in Deutschland die „Ausweispflicht“: Hausbesitzer müssen bei Vermietung, Verkauf oder Verpachtung ihres Gebäudes den so genannten Energieausweis vorlegen.

 

Handelt es sich um einen „Energiefresser“ oder ein „sparsames Haus“ – der Energieausweis informiert noch vor Anmietung oder Kauf einer Wohnung oder eines Hauses über die tendenziell anfallenden Energiekosten und hilft verschiedene Angebote am Markt zu vergleichen.

 

Mit dem Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung EnEV 2014 wurden Energieklassen (A+ bis H) eingeführt und der Endenergie-Kennwert muss in Immobilienanzeigen angegeben werden.

  

Der potentielle Mieter oder Käufer einer Wohnimmobilie hat somit die Möglichkeit, ähnlich wie bei den Energieklassen von Elektrogeräten, den Energieverbrauch des Gebäudes vor Anmietung oder Kauf zu erkennen.